West Griechenland

West Griechenland

Westgriechenland ist dort beheimatet wo Westmakedonien und der Norden von Griechenland angrenzen und wo die Inselwelt der Süd-Ägäis zu finden ist. Patras zählt zur Hauptstadt der Region. Kulturstätten, die sich stolz zu erkennen geben, eine einmalige Flora und Fauna, die sich in den Schutzgebieten des Landes einfindet und kilometerlange Sandstrände, die das Badevergnügen sichern. Das Ionische Meer, das im Westen von Griechenland angrenzt, bietet sich dafür an. Es hat tiefblaues Wasser zu bieten und die einzelnen Strandabschnitte sind naturbelassen. Das Fernweh ist hier schnell gestillt, denn eine Boots-Fahrt wartet bereits.

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Angebote in dieser Region

Klima und Wetter

Das Wetter zeigt sich sonnig. Das Klima ist warm. Gerade in den Sommermonaten  Juli bis August tun sich warme Temperaturen, die weit über 30 Grad reichen, auf. Die kältesten Monate, die der Westen von Griechenland zu verzeichnen hat, sind von November bis März. Aber auch in diesen Monaten klettert das Thermometer auf angenehme Temperaturen. Das Meer erwärmt sich gut im Sommer und erreicht dann eine Wassertemperatur von knapp 25 Grad.

Bedingungen

Beschreibung der Region

Der Name verrät es bereits – Westgriechenland beginnt im Westen des Landes. Ein Bereich davon findet sich auf dem griechischen Festland ein, der andere ist ein Teil der Halbinsel Peloponnes. Die Rion-Antirion-Brücke gilt als Verbindung. Eine wunderschöne Küstenlandschaft eröffnet sich. Das tiefblaue Wasser des Meers und die kilometerlangen Sandstrände bieten ein geniales Ambiente für den Strandurlaub. Zudem sollten den legendären Städten Messolongi und Patras ein Besuch abgestattet werden, sie sind sehenswert. Gerade Patras gilt als Handelsmetropole am Meer und hat einen eindrucksvollen Hafen zu bieten. Neben dem Hafen findet sich die Andreaskirche ein, die den griechisch-orthodoxen Stil zum Besten gibt. Die Andreaskirche – Agios Andreas – ist das größte Kirchengebäude in Griechenland und eines der größten Europas. Die Kuppel der Kirche hat eine Höhe von 50 Meter. Ein Abstecher in die Altstadt lohnt sich. Denn charakteristisch für diese Altstadt sind die kleinen verträumten Gassen, die Torbögen und die prunkvollen Häuser. Die Rion-Antirion-Brücke ist schon aus der Ferne zu sehen. Mit einer Länge von 2.252 Meter ist sie die längste Schrägseilbrücke der Erde. Sehenswürdigkeiten gibt es viele! Unterhalb der Burg von Patras findet sich ein Freilichttheater ein und von dort kann die gesamte Stadt aus der Vogelperspektive bewundert werden. Das römische Amphitheater gibt sich stolz zu erkennen. Das Römische Odeon lässt in frühere Zeiten eintauchen. Wer noch immer nicht ausreichend Kultur getankt hat, der besucht das archäologische Museum der Stadt.  Auch das malerische Dorf Kalavryta auf dem Peleponnes hat einen Abstecher verdient. Dabei darf eine Zugfahrt durch eine Schlucht unternommen werden. Denn die Schlucht von Vouraikos ist im Besitz einer Zahnradbahn. Die Einmaligkeit der Schlucht darf so entdeckt werden. In Kalavryta wartet das imposante Spilaion Kloster.  Ist der Wunsch gegeben, eine lange Küstenstrecke zu erkunden, die Region von Ilia steht dafür bereit. Das Wasser des ionischen Meeres zeigt sich klar und im schönsten Blau. Im Hinterland von Ilia wachsen eindrucksvolle Olivenhaine und Pinienwälder. Die Blaue Flagge weht stolz am Strand  und gibt bekannt, dass eine intakte Natur vorzufinden ist. Wird eine Reise zu den Ionischen Inseln gestartet, so ist der Hafen von Ilia der perfekte Ausgangspunkt. Den Ursprung der Olympischen Spiele entdecken und dabei einen Bootsurlaub erleben, der einmalig ist – Der Westen von Griechenland bietet sich für all diese Unternehmungen an. Denn die sonnige Region mit dem maritimen Klima hat ein eindrucksvolles Festland und idyllische Küstengebiete.

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