Norwegen

Hausboot mieten in Norwegen

Norwegen ist das Land der Fjörde. Für Hausbootfreunde ist es ein Traum, denn die Landschaften im hohen Norden sind atemberaubend. Allerdings sollten Skipper über ausreichend Erfahrung besitzen, um gut auf die unterschiedlichen Bedingungen reagieren zu können.

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Norwegen liegt im West der Skandinavischen Halbinsel und grenzt an Dänemark, Schweden, Finnland und Russland. Bezieht man die Wirtschaftszone Nordsee mit ein, grenzt das Königreich im äußersten Westen noch an das Vereinigte Königreich. Norwegen ist eine konstitionelle Monachrie und ist als dezentraler Einzelstaat organisiert. Flächenmäßig gehört Norwegen in Europa zu den größten Ländern. Es verfügt jedoch nur über knapp 5,4 Millionen Einwohner. Damit ist das Land der Fjörde nur sehr dünn besiedelt. Wer auf einem Hausboot die Ruhe und die Abgeschiedenheit sucht, ist in Norwegen Gold richtig. Die größten Städte sind Oslo, Bergen, Trondheim und Stavanger.

Touristenhotspots sind das Nordkap sowie der Geirangerfjord. Schiffsreisende ohne eigenes Boot befahren zumeist die Postschiffslinie entlang der Norwegischen Westküste, die Hurtigruten.

Skitechnisch interessant ist der Holmenkollen sowie das olympische Lillehammer. Norwegen gilt übrigens als Wiege des Skilaufes und kann mit weiteren Skigebieten aufwarten.

Norwegen kann mit vielen Häfen entlang der Küstenlinien und Fjörden wuchern. Die meisten sind als Gasthäfen ausgewiesen. Besonders wichtig ist hier der höfliche und respektvolle Umgang untereinander. Skipper sollten sich stets untereinander helfen und weiteren auch stets das Ankern neben einem zu gestatten. Ab 23 Uhr ist allenorts Nachtruhe. Wichtig, in den Häfen sollte nur sehr langsam gefahren werden. Da ein generelles Tempolimit nicht existiert, sollten 5 Knoten als Richtwert nie überschritten werden.

Zur Orientierung finden sich im Oslsofjord knapp 50 markierte Bojen. In Richtung Russland sind es bie Kirkens noch einaml 100. In Norwegen ist es grundsätzlich gestattet, überall zu ankern. Das gilt solange, bis andere Schiffe dadurch nicht gestört oder gefährdet werden. Ufer können – solange es sich nicht um Privatstrände und -Grundstücke handelt – von jedem betreten werden. 

Sicher ist sicher, deshalb ist ein Rundum-Versicherungspaket jedem Hausbootkapitän zu empfehlen, auch wenn in Norwegen weder eine Haftpflicht- noch eine Kaskoversicherung für Skipper vorgeschrieben ist. Allerdings ist in norwegischen Gewässern ein Sportbootführerschein notwendig. Es gelten füpr deutsche Skipper analog die einheimischen Regeln in diesem Sektor.

Lockerer wird der Funksektor gesehen. Gut ist, wenn es eine entsprechende Anlage auf einem Hausboot gibt. Sie ist aber nicht zwingend vorgeschrieben. Auf See und den Gewässern besteht keine einheitliche Gesetzgebung. Sie kann regional variieren. Als Tempolimit kann aber der Richtwert von 5 Knoten angenommen werden. Außerdem müssen die Flaggen zum Sonnenuntergang bzw. nicht später als 21 Uhr eingeholt werden. Um 8 Uhr morgens muss sie wieder gesetzt sein.Skipper dürfen außerdem nicht mehr als 0,8 Promille am Ruder intus haben. Zudem ist zu beachten, dass zum Ufer in der Regel ein Abstand von 150 Meter gehalten werden muss.

Achtung Gezeiten: Skipper müssen stets darauf Acht geben, dass es zu großen Unterschieden des Wasserstands im Küstenbereich kommen kann. Daher sollte stets entsprechendes Kartenmaterial studiert werden.

Norwegen, Yacht, yachtcharter
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